10 Gründe MWH

Passivhaus

Der aktuelle Trend im Hausbau ist das Passivhaus, bei dem die Energiekennzahl so niedrig ist, dass keine herkömmliche Heizung mehr notwendig ist. Österreich hat weltweit die höchste Dichte an Passivhäusern.

Das klassische Passivhaus ist sehr gut gedämmt, südseitig ausgerichtet und weist sehr gute thermische Eigenschaften auf.

Den Heizwärmebedarf von bis zu 15kWh/m2/a erreicht man durch die Personen und Elektrogeräte im Haus, welche das Haus erwärmen, bzw. durch eine Erwärmung der Zuluft. Das Ziel eines Passivhauses ist es, zu jeder Jahreszeit ein behagliches Klima im Inneren des Hauses zu schaffen, ohne das Haus herkömmlich beheizen oder kühlen zu müssen. Ein sehr wichtiger Energiebringer im Winter ist die Sonne. Es wird versucht, durch gute Ausrichtung des Gebäudes und große Glasflächen viel Sonnenenergie auszunutzen, um die Wohnräume zu erwärmen. (daher das Wort Passiv). Passivhäuser werden nicht nur - wie oftmals vermutet, als Fertigteilhaus sondern durchaus auch in Massivbauweise errichtet.

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